Glossar  Radionik und Biokommunikation
 
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Glossar  Radionik und Biokommunikation 

Definition von Begriffen aus der Radionik


Analyse, radionische
Man versteht darunter das Detektieren und Testen von energetischen Störungen in einem Biofeld (siehe morphogenetische Felder) eines lebenden Systems, z.B. Mensch, Tier, Pflanze, Öko - Systemen oder sozialen Systemen. Die Analyse kann über eine beliebige räumliche Entfernung hinweg erfolgen.

Balancierung
Bei der radionischen Balancierung werden Störungen im Informationsfeld und Energiefeld des Probanden mit den in der Analyse ermittelten Raten korrigiert. Es handelt sich dabei um einen Ausgleich auf der energetischen Ebene, die radionische Balancierung setzt nicht am physischen Körper des Menschen an.

Beweis
Für die Durchführung der Radionik Analyse ist es erforderlich, einen Kontakt zu dem Energiefeld des Klienten herzustellen.
Etwas, das geeignet ist, diesen Kontakt herzustellen, wird in der Radionik "Beweis" genannt. Dieser Beweis muss das System des Klienten eindeutig repräsentieren. Hierbei kann es sich um ein Foto handeln, einen energetisch gereinigten Streifen Testpapier mit einigen Tropfen Speichel, Blut oder anderen Körpersubstanzen darauf, Haare, Fingernägel, oder auch eine Schriftprobe (z.B. Unterschrift), bei Grundstücken und Häusern kann auch ein verkleinerter Lageplan bzw. Bauplan dienen.

Kompensationsrate
Spezielle Rate zur Balancierung. Man erreicht die Kompensationsrate durch stellenweises Ergänzen auf die Basis 10. Zu der Rate 9274 lautet die Kompensationsrate 1836.

Potenzierung
ist in der Radionik die Verfeinerung einer Information bzw. Energie. Diese wird dabei auf eine höhere Schwingungsenergie gehoben und kann dadurch einen Impuls zum Energieausgleich auf einer feiner und höher schwingenden Ebene entfalten und damit kraftvollere und umfassendere energetische Wirkungen erzielt werden, als dies ohne Potenzierung möglich wäre. Die Potenzierung in der Radionik erfolgt durch Veränderung der Information ohne manuellen oder physischen Eingriff und ohne Manipulation der Trägersubstanz.
Beachte Unterschied:
In der Homöopathie ist die Potenzierung eine vorgeschriebene, spezielle Herstellungsweise eines homöopathischen Arzneimittels, wobei die Ausgangssubstanz mit einer Trägersubstanz in einem definierten Verhältnis vermischt wird. Die Potenzierungsvorschriften beziehen sich auf die manuelle, physische Manipulation („Verdünnung“) der Ausgangssubstanz durch Verreiben mit Milchzucker oder Verschütteln mit Alkoholgemischen.

Potenz (lat. „Macht“, „Fähigkeit“)
Potenzen in der klassischen Homöopathie (nach Hahnemann) bezeichnen Mischungsverhältnisse (z.B. D-Potenzen 1:9, C-Potenzen 1:99, LM- oder Q-Potenzen 1:50.000), wobei für die Herstellung der Mischung zusätzlich präzise Vorschriften bestehen. In der Radionik wird der Potenzbegriff übernommen, bezeichnet hier aber quasi ein „Verfeinerungsverhältnis“ der Ur-Information. Zur genaueren Beschreibung und Klassifizierung werden - aus der Homöopathie entlehnt - die Begriffe D-, C- und LM- bzw. Q - Potenz verwendet, sie bezeichnen in der Radionik wie weit die Information auf eine feinere Schwingungsebene gehoben wird. Eine radionisch potenzierte Information darf nicht mit einem nach der klassischen homöopathischen Methode hergestellten Mittel verwechselt werden.
Grundsätzlich weisen in der Interpretation einer Radionikanalyse D-Potenzen auf energetisch dichtere Probleme hin als C-/M- oder Q-Potenzen. Auch die Höhe der Potenz lässt die energetische Dichte erkennen. Je niedriger die Potenz umso dichter, je höher die Potenz umso subtiler ist das Problem.
Die Abkürzum MM bezeichnet hier eine Potenz von C-eine Million.

Prozent / Wert
Die Wert-Angaben stellen die energetische Abweichung der getesteten Funktion in Prozenten dar. 0% ist völlig ausgeglichen, 100% stellt eine maximale energetische Störung des Systems dar.

Radionik (vermutlich Kunstwort aus Radiästesie und Elektronik)
ist ein Verfahren der instrumentellen Biokommunikation und wird zu den mental-apparativen oder psycho-apparativen Verfahren für die Analyse und Balancierung von (feinstofflichen) Informationsfeldern lebender Systeme (morphogenetischer Felder) gezählt (Vgl. dazu Harald Rauer: Das Radionik-PraxisHandbuch). Die Informationsfelder werden durch Raten repräsentiert, von einander abgegrenzt und dargestellt. Im Gegensatz zu vielen Bioresonanzverfahren sind dazu keine Probefläschchen mehr nötig). Die energetische Verbindung zum Klienten wird über einen „Beweis“ aufrechterhalten. Der Energetiker (Radioniker) nimmt dabei mit seiner Absicht Einfluss auf das Gesamtsystem, und das Bewusstsein des Anwenders ist Teil des Funktionsprinzips. Manche Hersteller von Radionikgeräten bezeichnen Radionik als „elektronische Magie“.

Radionikgerät / Radionikcomputer
ist das Hilfsmittel zur Durchführung einer radionischen Analyse und Balancierung. Wesentliche Bestandteile/Merkmale sind:
1. Möglichkeit, über einen Beweis energetische Verbindung zum Klienten herzustellen
2. Einstellen von Raten als Zugangsmöglichkeit zu Informationsfeldern.
3. Eine Wahrnehmungseinheit, die den Radioniker bei der intuitiven Wahrnehmung unterstützt (z.B. Stickpad, Pendel,...)
4. Möglichkeit der Potenzierung einer Information
5. Möglichkeit, die balancierende Heilinformation in das Klientensystem einzubringen (entweder über Sendung = Fernbehandlung oder die Herstellung einer individuellen Informationsessenz auf einer Trägersubstanz (z.B. Globuli))
Viele Geräte bieten darüber hinaus die Möglichkeit, Informationen zu speichern und zu transferieren.
Je nach Technisierungsgrad und technischen Möglichkeiten zur Erleichterung der Analyse/Balancierung wird von einem Radionikgerät oder einem Radionikcomputer gesprochen. Gerade elektronische und EDV-basierte Geräte dürfen nicht über die elementaren, nicht technischen Prinzipien der Radionik hinwegtäuschen.

Radionikinstrument
Die vom Radioniker verwendeten Arbeitsmittel sind Radionikinstrumente bzw. - computer verschiedener Art und Herkunft sowie andere Biokommunikationsgeräte.

Rate (engl. rates = „Maß, Verhältnis, Satz“)
ist eine Zahlenkombination, die morphogenetische Felder repräsentiert. Diese Felder enthalten Informationen über Form, Stoff, Struktur, Prozess und Organisation. Sie haben eine holografische Struktur. Dadurch sind die entsprechenden Informationen im Prinzip überall im Universum vorhanden und abrufbar. Mittels eines Radionikinstrumentes bzw. -computers und den Raten ist es dem Radioniker möglich, klientenspezifische Informationen aus den Steuerungsfeldern eines lebenden Systems abzufragen. Damit kann er die einer Disharmonie zugrunde liegenden Ursachen jedes lebenden Systems analysieren. Jeder lebenden materiellen Erscheinung, die auf die zellulare Ebene reicht, liegt ein Informationsfeld zugrunde, das über eine Rate erreicht werden kann.
- siehe auch Morphogenetische Felder.

Remedium
Mit Hilfe der Radionik ist es möglich, das Informationsmuster beliebiger Ursubstanzen auf eine (neue) Trägersubstanz zu kopieren. Da die so erzeugten Kopien keinerlei molekulare Wirksubstanz, sondern nur aufgeprägte Information enthalten, nennen wir sie Remedien.

Sendestation
Eine Sendestation dient der Übertragung von feinstofflichen Schwingungsinformationen. Sie stellt keine Art von Sendern mit elektromagnetischen Frequenzen dar, sondern ist Mittler zwischen dem kausalen Hyperraum und dem morphogenetischen sowie energetischen System des Klienten.
Der kausale Hyperraum ist jene Ebene, in der die Informationen eines Individuellen Höheren Selbst kausal vorhanden sind. Sie ist dem energetischen Bereich übergeordnet (archetypische Ebene). Disharmonien auf der energetischen Ebene können im Materiellen ein sichtbares Abbild zeigen oder Vorbote davon sein.

Stick Pad
Hilfsmittel zur sensorisch - intuitiven Wahrnehmung (mittelbare intuitive Wahrnehmung)

TCM Raten
In der TCM – der Traditionellen Chinesischen Medizin - werden energetische Disharmonien mit der Art des störenden Einflusses, seiner Wirkung und dem Organ oder der Energieleitbahn, wo sich die Störung zeigt, beschrieben.
Z.B.  Wei – Abwehr 7677567        Qi – Lebensenergie – 2953     Mangel – 101010
Die Kombinationsrate Wei-Qi-Mangel lautet: 76775672953101010. In diesem Fall ist nicht erforderlich, das Organ anzufügen, da das Wei-Qi in der Lunge beheimatet ist. Diese Kombinationsraten sind in der Lage, komplexe energetische Zustände präzise und doch umfassend zu beschreiben und zu balancieren.

Trägersubstanz
Das Trägermaterial wird zum Erzeugen eines Remediums verwendet. Es eignen sich u.a. Alkohol, Wasser, Placeboglobuli oder -tabletten, Milchzucker, isotonische Kochsalzlösungen, metallische Träger, Kristalle, Öle, Cremen, Magnetfolien. Es wurden aber auch schon erfolgreiche Versuche mit Tierfutter etc. gemacht. (siehe auch Substanz/Essenz!)

 

 

Spezieller Teil Radionikgeräte Bruce Copen Laboratories

EECS (Electronic Encoded Card System)
Dient auf den Copengeräten zur dauerhaften Speicherung von Informationen, ähnlich wie eine Computer-Diskette.

Level
Unser Körper hat verschiedene Seinsebenen oder Energiekörper. Über die verschiedenen Ebenen/Levels des Radionikgeräts können wir direkt die verschiedenen Energiekörper analysieren und Balancieren.
Level 1 entspricht der feinstofflichen Ebene, die dem materiellen Körper am nächsten steht.
Level 2 dem mentalen, emotionalen Bereich
Level 3 - 6 stellen immer subtiler werdende Bereiche des personalen Seins dar.
Level 7 - 12 stellen transpersonale Bereiche der Schöpfung dar, Störungen, die sich hier zeigen haben nicht mehr primär mit dem Probanden zu tun, sondern mehr mit dem ihn umgebenden System. Hier besteht eine Resonanz des Klienten mit einem anderen, ihm umgebenden System. Z.B. ein Einfluss auf das Befinden des Klienten, der von Störungen im sozialen Bereich stammt.

Lokalisationsraten
Raten, die einer anderen Rate vorangestellt werden, um den Ort des Geschehens genauer zu beschreiben. z.B. Schwäche und rechtes Bein.

Medizinische Raten
Da viele, der noch heute benutzten Raten, von Ärzten für die Radionik entwickelt wurden, sind ihre Bezeichnungen ident mit Organen und sonstigen schulmedizinischen Begriffen. Auch werden Raten verwendet, die Namen von Krankheiten tragen.
In keinem Fall handelt es sich aber um den physischen Anteil des Organs oder um die Diagnose einer Krankheit, wenn diese Raten in einer Testung auftauchen!
Egal, mit welcher Rate, es wird immer und ausschließlich der energetische Zustand des Organs oder Körperteils getestet. Scheinen in einer Testung Raten auf, die Namen von Krankheiten tragen so bedeutet dies lediglich, dass eine energetische Störung vorliegt, die ähnlich der Störung ist, die eine solche Krankheit im Menschen verursachen würde!
Keinesfalls lässt sich aus einer radionischen Analyse eine Diagnose im schulmedizinischen Sinn ableiten!

Unterfunktion/Underfunction (UF)
jedes Organ oder Teil eines biologischen Systems, das unter seinem normalen Funktionsniveau arbeitet. (Degenerative Prozesse, Schwäche, Mangel...) Eine Unterfunktion kann aber auch auf ein chronisches Geschehen hinweisen.

Überfunktion/Overfunction (OF)
jedes Organ oder Teil eines biologischen Systems, dasüber seinem normalen Funktionsniveau arbeitet. (Entzündliche Prozesse, Fülle, ....) Eine Überfunktion kann auch akute Probleme anzeigen.


Teile dieses Glossars stammen aus einer Gruppenarbeit der Arbeitsgruppe Radionik und andere Biokommunikationsmethoden der O.Ö. Wirtschaftskammer (aus der Zeit in der ich diese Gruppe geleitet habe).

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