Radionik Geschichte
 
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Die Geschichte der Radionik


Begründer der heutigen elektronischen Radionik ist der amerikanische Arzt Dr. Albert Abrams (1863 – 1924). Im Rahmen seiner Arbeiten entdeckte er einen speziellen Klopfreflex, mit dem er Erkrankungen und Symptome unterscheiden konnte. Dabei konnten als Testperson auch gesunde Personen verwendet werden, wenn diese mit Elektroden und über eine Widerstandskaskade mit dem Patienten verbunden waren. Abrams hatte damit einen fundamentalen Beitrag zu dem geleistet, was Radionik einmal werden sollte.

In den dreißiger Jahren entwickelt die amerikanische Chiropraktikerin Dr. Ruth Drown ein Radionik – Instrument, das die Energien des menschlichen Körpers in die Diagnose einbezog. Sie argumentierte, dass wir alle in einem großen Energiefeld leben, das den Planeten umgibt, und dass wir durch dieses Feld miteinander verbunden sind. Daraus folgerte sie, dass mit einer Blutprobe des Patienten als Bindeglied, dessen System beeinflusst werden kann. Diese Methode wurde als „Senden“ bekannt.

Während der vierziger Jahre entwickelte der englische Ingenieur George De La Warr das Instrument von Dr. Ruth Drown weiter. Im Zuge zahlreicher Forschungsprojekte setzte De La Warr die Radionik erstmals auch im landwirtschaftlichen Bereich ein. Er und sein Team leisteten einen wesentlichen Betrag zur Entwicklung der heutigen Radionikgeräte. In den sechziger Jahren war die Radionik in Großbritannien bereits gut etabliert.

In den letzten Jahren findet die EDV verstärkt Einzug in die Radionik und ersetzt manche Arbeitsschritte durch EDV-Programme. Diese Geräte funktionieren teilweise in Kombination mit einem „manuellen“ Radionikgerät oder sind eigenständige Geräte.
Vieles wurde schon entdeckt, die ganze Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten von Radionik wartet jedoch noch auf ihre Erforschung.