
Durch die Entdeckung der morphischen Felder entstand ein Denkansatz, die Wirkweise von Radionik zu verstehen.
Diese, vom britischen Biologen Rupert Sheldrake erstmals beschriebenen Felder, stellen Informationsspeicher
nicht-materieller Natur dar, auf die bei entsprechender Resonanzfähigkeit zugegriffen werden kann.
Diese Informationsspeicher stellen den Bauplan jeder materiellen Erscheinung zur Verfügung. Nach dem
Muster dieses Bauplans kann sich Energie organisieren. Durch weitere Verdichtung dieser Energie entsteht
der materielle Körper.

Treten nun Störungen in diesem Bauplan auf, oder ist die Übermittlung der Informationen zwischen
den einzelnen Ebenen gestört, so kommt es früher oder später zu Störungen im Befinden.
Für den Zugang zum Bauplan des Klienten (und damit zum morphischen Feld) benötigt der Radioniker / die Radionikerin etwas, das den Klienten eindeutig repräsentiert. Dieses verbindende Element wird in der Radionik „Beweis“ genannt. Als Beweis kann ein Tropfen einer Körperflüssigkeit, Haare, ein Photo oder die Unterschrift des Klienten dienen; bei Familien, Landschaften etc. sind Photos, bei Organisationen und Projekten Logos, bei Teichwirtschaften eine Wasserprobe geeignete Beweise.

= die Verbindung zwischen Radionik und Klient
Bei der radionischen
Testung wird der energetische Jetzt - Zustand analysiert und Störungen,
die auf einem „Zuviel“, einem „Zuwenig“, oder auch
auf Stauungen oder Blockaden im Energiefluss beruhen, festgestellt. Auch wird
herausgefunden, wo sich diese Störungen befinden.
Im nächsten Schritt wird die zum Ausgleich der gefundenen Störungen
erforderliche Information ermittelt.
Diese potenzierte und vom Radionik Gerät generierte Information kann
mittels des Radionik Gerätes auf beliebige neutrale Trägersubstanzen
wie Placebo-Globuli oder Alkohol-Wasser-Lösungen aufgeprägt werden.
Mittels eines radionischen „Senders“ kann die balancierende Information
auch direkt in dem morphischen Feld des Klienten platziert werden.