Definition Schamanisch
 
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Schamanismus
Schamanismus

Schamanismus - oder was bedeutet für mich:

Schamanisch leben                                        und was nicht
Die Verantwortung übernehmen für die eigenen Entscheidungen und Handlungen

Schuldzuweisungen austeilen und die Entscheidungsfindung für das eigene Leben Autoritätsfiguren wie Ärzten, Priestern etc. in die Schuhe zu schieben

Ein wesenhaftes / animistisches Weltbild.
= alles in der Schöpfung ist beseelt

Zwanghaft mechanistisches Denken
Handlungen mit einer klaren Absicht zu tun
Getrieben werden von Werbung, anderer Leute Meinung, oder auch Rituale anderer Kulturen ohne tieferes Verständnis der selben nur nachzumachen
Die Grenzen der Konsensrealität überschreiten können
Der Norm angepasstes Wahrnehmen, Denken und Fühlen
Schamanisieren kann unter geeigneter Anleitung eines Lehrers im Sinne von "re-ligio" eine Rück-verbindung an den Ursprung bilden

Schamanisieren ist keine Konfession mit Gesetzen und Ordnungshütern

Das erworbene Wissen muss auch im Alltag gelebt werden können
Schamanismus ist nichts Abgehobenes, das sich aufs Wochenende beschränkt



Zur Beschreibung des Schamanismus existieren unzählige Definitionen. Keine davon ist allgemein gültig. Zum besseren Verständnis dieser Seite ist es aber erforderlich dieser Fülle noch eine weitere, meine, hinzuzufügen.
  • Schamanismus ist, obwohl er auch in Form von Synkretismus mit Religionen auftreten kann, selber keine Religion.
  • Schamanisieren ist das empirische erforschen anderer, als der Naturwissenschaftlich anerkannten Gesetzmäßigkeiten. Diese Ebene wird oft als Anderswelt oder 2.Aufmerksamkeitsebene bezeichnet.
  • Das schamanische Weltbild ist ein animistisches. Das meint, dass alles in der Schöpfung belebt ist und über ein Wesen verfügt, mit dem kommuniziert werden kann.
  • Der Schamane versteht alle Erscheinungen der grobstofflichen Welt als Ausdruck innerer, formgebender Kräfte und ist in einem gewissen Maß fähig diese Zusammenhänge zu erkennen. Schamanische Techniken können erlernt, und erfolgreich im Rahmen des Energetikergewerbes ausgeübt werden. Das impliziert nicht das die Person SchamanIn ist. Schamane ist kein Beruf sondern eine (ein-) Berufung.

Schamane oder schamanisch arbeitender EnergetikerIn?

Vom eingeweihten Schamanen unterscheiden sich schamanisch arbeitende Energetiker in wesentlichen Punkten:
  • Schamanisieren ist keine Methode sondern eine Lebenshaltung. Ein Energetiker arbeitet mit der Hypothese, dass alles in der Schöpfung miteinander verbunden ist, für den Schamanen ist das ein persönlicher Erfahrungswert.
  • Dauer und Art der Ausbildung, die beim Energetiker mit dem Schwerpunkt auf dem lernen von Methoden und Selbsterfahrung beruht, und beim Schamanen auf ein gezieltes überschreiten der Grenzen der Konsensrealität und der eigenen alten Persönlichkeitsstrukturen.

    Der Unterschied zwischen einem Schamanen und einem Energetiker besteht aber vor allem darin das SchamanInnen nicht nur eine Ausbildung durchlaufen die in ihrer Intensität weitab einer beruflichen Methodenschulung liegt, sondern darin, das bei den AnwärterInnen eindeutige „ Zeichen der Kraft “ auftreten, die eine Berufung bestätigen.


    Diese Aufzählung dient der  Übersicht und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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